„Den Schalk im Nacken, das Volksliedgut im Kopf und die
zauberhafte Akkordeonistin Reinhild Kuhn an seiner Seite: So fasziniert
Saarmann als Troubadour ganz eigener Art. Sein Witz ist schelmisch, seine
Fantasie anarchisch, wenn
der gelernte Musiklehrer vom ebenso unerwarteten wie folgenschweren Kuss
seiner Frisöse singt (deren Stundenlohn von 3,50 Euro er seinen Publikum
beiläufig unter die Nase reibt), mit seiner 'Ode an das Diesseits' den
anwesenden Klerus irritiert oder begehrliche Blicke auf den 'Bahnsteig
gegenüber' wirft.“
Neue
Presse Kronach über "Songs an einem Sommerabend 2007"
„Saarmann
verbindet das Zärtliche Hermann van Veens, die Klarheit Hannes Waders und
die warme Verbindlichkeit Reinhard Meys mit dem Reichtum des deutschen
Balladenschatzes, mit der Bauernkantate, Goethes klassischer Sprachkunst
und seiner ganz eigenen, höchstpersönlichen Perspektive. ... Und es
funktioniert: Was als nostalgische Marktlücke erscheinen mag oder ein
atemberaubend eklektischer Spagat durch die Zeit, wird bei Saarmann zu
einem liebevollen Umgang mit dem Leben und dem eigenen kulturellen
Hintergrund.“
Hildesheimer
Allgemeine Zeitung
„Holger
Saarmann braucht wirklich nicht viel, um seine Zuhörer auf eine
wortgewaltige Odyssee durch die Gedankenwelt eines Suchenden mitzunehmen.
Eine Akustikgitarre, ein Klavierschemel und ein Fußbänkchen, dazu
Erlebnisse aller Art –
das reicht. ... Er hatte den Großstadtblues, den er begleitet von einer
extravagant gut gespielten Gitarre, wie einen Mantel um sich geschlungen.“
Schwarzwälder
Bote
„Ein
Sänger, den man sich anhören sollte.“
Trottoir
„Er besitzt die Gabe, die Jahrhunderte und Kulturen zu
durchstöbern und in ihnen so manches Fundstück zutage zu fördern,
lebendig und liebevoll. ... Hier könnte (s)eine erfolgversprechende Entwicklung
liegen: die volksliedhafte poetische Ballade von der Schlacke zu befreien
und den heutigen Hörern anzuverwandeln. ... Die Gitarre untermalt nicht
einfach, sondern läuft parallel zum Duktus der Geschichten und
verschlungen mit ihnen.“
Hildesheimer
Allgemeine Zeitung
„Eine
Kombination aus lyrischem Charme, metaphernreicher Phantasie und
berührender Nachdenklichkeit, die sich wie ein roter Faden durch seine
Lieder zog.“
Geretsrieder
Merkur
„Ich
finde, bei dem nächsten Lied, 'Bahnsteig gegenüber', das hat's meiner
Meinung nach noch nicht gegeben.“
Arno
Clauss in "Folkzeit", RBB
„
... Da lebt
dieses kleine Liedlein wieder auf! Da bekommt die schlicht-schöne Poesie
wieder Kraft! Holger Saarmann setzt neue Akzente im Umgang mit dem
deutschen Volkslied.“
Radio Bremen
„Mit
hell tragendem Tenor und einer durchaus virtuos gespielten Gitarre ...
erklangen seine Weisen in dem nur von Kerzen stimmungsvoll erleuchteten
Kirchenraum. Die schöne Klangfülle der volltönenden
Instrumentalbegleitung, die sich nicht nur auf schlichte Akkorde
beschränkte, sei besonders erwähnt.“
Einbecker
Morgenpost
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“... He has the natural gift to root
through centuries and cultures and to reveal many a piece of discovery, lively
and lovingly. Although he sang German ... he avoided any echoes of casual
Hump-Ta-Ta, which now and then goes with Folk Songs in this country. Here could
be his promising development: To clean the traditional poetic ballad from the
refuse and to bring them home to today's listeners. ... The guitar not simply
accompanies, but runs parallel and intertwined to the stories' characteristical
expressions.“
Hildesheimer
Allgemeine Zeitung
“... and I think, as for the next
song, 'Bahnsteig gegenüber', this hasn't been there before.“
Arno
Clauss at "Folkzeit", RBB (Radio Berlin Brandenburg)
“... and so, this little song
will revive, the plain beautiful lyrics regain their power. Holger Saarmann
emphasizes new ways how to deal with German Folk Songs.“
Radio Bremen
“With a clear supportive tenor
voice and a highly virtuous guitar playing ... his airs filled the church room,
which was sentimentally lit by candles only. To mention in particular: The
beautiful voluminous instrumental accompaniment, not limited to plain chords.“ Einbecker
Morgenpost
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