Old News (2004-06)

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Berlin, 20. Dezember 2006


Hallo!

Hier noch rasch eine
Ergänzung zu den News vom 8. Dezember:
"Winnetou ist ein Christ", und zwar
live, mit Vivien Zeller am 18. Januar 2007 in der Stadtbibliothek von Berlin-Weißensee! (>>Konzerte)
Also: Viel los im Januar, wenig Zeit für den Winterschlaf!

Ich wünsche Euch und Ihnen allen einen warmen Platz zwischen den Jahren!

Holger Saarmann




Berlin, 8. Dezember 2006


Liebe Liederhörer!

Beim gestrigen TROUBADOUR - Liederwettbewerb im SCHLOT gewann das Duo SWIM. Das Trio SUZANN wurde auf Platz 2 gewählt und das Duo MARKOWSKI aus Rotterdam belegte den 3. Platz. Ein klarer Sieg für die Rock- Pop- und Country-Fraktion, die auch die meisten Anhänger im (leider recht kleinen) Publikum sitzen hatte. Dieses wirkte leicht befremdet, als ich ihm vorsang, wie meine Friseuse mich küsste; damit hatte offenbar niemand gerechnet. Auch die vierköpfige und -stimmige HEIMLAND CONNECTION aus Charlottenburg, die angenehme folkige Frischluft in den Jazzkeller pumpte, fühlte sich nicht so recht verstanden. Stilistisch überraschten sie, während die Acts auf dem Siegertreppchen überzeugten auch mich. Ich persönlich lasse mich aber lieber überraschen.
Mit Blick auf die angekündigte POPKOMM-Beteiligung der TROUBADOUR-Finalisten wurden gestern abend die richtigen Leute gekürt. Ich hoffe nur, daß Pop-komm-patibilität künftig nicht zum Bewertungskriterium des Wettbewerbs wird.

Nach diversen Kurzauftritten in Berlin haben mich einige von Euch Berlinern gefragt, wann und wo ich denn wieder einmal ein vollständiges Konzert gebe. Ich nannte dann meist Orte wie Heidelberg, Bamberg, Hildesheim, Aichach, Einbeck oder Nürnberg.

Euretwegen freue ich mich nun aber ganz besonders, daß mir das ZEBRANO-Theater in Friedrichshain
zwei Konzertabende angeboten hat, das ist wohl eine der gemütlichsten Kleinkunstbühnen der Stadt; die Sonntagsstraße zudem eine urige Flaniermeile, auch bei Schnee! Die Termine verrate ich Euch heute schon, damit Ihr sie fett mit Kuli in den neuen Kalender schreibt:

"So küsste mich meine Friseuse"
am 25. und 26. Januar 2007 (Do & Fr) jeweils um 20.30 Uhr.

Und wer jetzt denkt: Saarmann ist ja ganz nett, aber einen ganzen Abend?, dem sei die Veranstaltung
"Förderverein Genie & Wahnsinn" ans Herz gelegt, zu der mein Kollege Sebastian Krämer jeden zweiten Sonntag in selbiges ZEBRANO einlädt. Dort bin ich (und ein noch ungenannter dritter Künstler)
am Sonntag, den 21. Januar, 20.30 Uhr zu Gast und gebe einen Vorgeschmack aufs Wochenende. Und wer mich, aber noch nicht Sebastian Krämer kennen sollte, der wird an diesem Abend sicherlich ein sehr froher, vielleicht sogar glücklicher Mensch werden!

Was mich betrifft: Mein Programmtitel "So küsste mich meine Friseuse" steht künftig für Konzerte mit fast ausschließlich eigenen Liedern.

Ich hoffe, Ihr wollt sie an diesen Abenden hören!

Das ist aber noch nicht alles:

Die beiden Dichter Mario Wirz und Marcus Brühl haben mich eingeladen, eine gemeinsame
Lesung mit meinen Liedern zu ergänzen. Der Abend findet im Brecht-Haus (Berlin-Mitte) statt, und zwar am Mittwoch, 24. Januar, 20 Uhr.

So, und wem das jetzt alles zu durcheinander war, der kann es nochmals in chronologischer Reihenfolge im
Konzertkalender nachlesen.


Schlechte Nachrichten für all jene, die all ihren Verwandten unsere CD "Lieder so deutsch wie der Wilde Westen" auf den Gabentisch legen wollten:

Wir schaffen es nicht rechtzeitig! Meine Geigerin Vivien Zeller hat dermaßen viel Musik um die Ohren, daß wir seit März keine weitere Aufnahmesession machen konnten. 

Aber keine Panik: Zwei Drittel des Albums sind ja schon im Kasten. Ärgerlich für uns ist nur, daß uns das CD-Presswerk ab Januar eine 3% höhere Mehrwertsteuer kosten wird. Und da wir keinerlei Garantie haben, künftig für 3% höhere Einnahmen zu musizieren, werden wir uns wohl das professionelle Tonstudio sparen und die Aufnahmen selber mixen.

Soviel zur wirtschaftlichen Lage der Nation aus Musiker-Sicht.

Ich wünsche Euch allen Licht in dieser düsteren Zeit.

Und daß mir niemand zwischen die Jahre gerät!

Holger Saarmann



 

Berlin, 12. November 2006


Hallo!

Zwei Neuigkeiten in aller Kürze:
Ich habe mich entschieden, (nun doch) zum Liedermachertreffen in Hoyerswerda zu reisen, auch wenn ich den Wettbewerb ehemaliger Preisträger um die "Super-Hoyschrecke" keine so tolle Idee finde. Ich bin einfach gespannt auf das Wiedersehen und den Austausch mit Kollegen aus ganz Deutschland, die ich zum Teil schon kenne. Die Preisträgerkonzerte finden Freitag- und Samstagabends statt. Am Samstagnachmittag (25.11.) werde ich selber auf der offenen Bühne stehen und den Kollegen und Hoyerswerderaner (die mich vielleicht aus den Wettbewerbskon- zerten 2004 und 2005 kennen) einige neuere Lieder vorsingen.
NEU! Diese gibt es jetzt, wie angekündigt, als Single-CD! Schaut mal hier in den Shop!

Und bitte nicht vergessen:
Ich freue mich auf Eure Unterstützung, wenn ich am 7.12. beim Berliner "Troubadour"- Liederwettbewerb im SCHLOT (Chausseestr. 18, Mitte) auftrete! Beginn ist um 21 Uhr. 
Wer rechtzeitig Kontakt zu mir aufnimmt, erhält einen Gutschein für ermäßigten Eintritt!
(>>Konzerte)


Es grüßt Euch
Holger Saarmann


 



Berlin, 31. Oktober 2006


Hallo!

Vor lauter Sommerloch-Tournee muss ich wohl den Herbst übersehen haben. Da stehe ich nun, ohne echte Konzerte bis März!
Aber das ist nur der aktuelle Stand, und viele interessante Auftritte ergeben sich kurzfristig.

Zwei kürzere Konzert-Beteiligungen am 8.11. und am 7.12. in Berlin findet Ihr detailiert hier im Konzertkalender angekündigt. Oder Ihr wisst es schon, weil Ihr Newsletter-Empfänger seid.

Was ich Im Mai ankündigte, ist seit meinem Aichacher Konzert Praxis:
Meine eigenen Gitarrenballaden und jene aus den vorigen Jahrhunderten werde ich künftig in getrennten Programmen präsentieren. (>> Programme)
Natürlich wird es Ausnahmen geben: Schließlich kann man seinem Publikum schlecht erzählen, man habe noch ein anderes Programm, ohne wenigstens ein Lied daraus zu singen. Und für besondere Anlässe wird es weiterhin besondere Mischprogramme geben.

Und damit man sieht, daß sich programmatisch was tut, habe ich auch gleich diese Website ein wenig umgestaltet. Teils war das auch einfach notwendig, weil ich herausfand, daß manche Fotos zwar im "Internet Explorer", aber nicht im "Firefox" abgebildet wurden.


Die wichtigste Neuigkeit ist wohl, daß es nun Aufnahmen meiner beiden Lieder "Begleiter" (
) und "Meine Friseuse" (
) gibt. Ich hadere noch mit der Endabmischung; sie ist knifflig, denn erstmals spielen Akkordeon und diverse Percussion bei einer Saarmann-Aufnahme mit. Ich lerne dabei sehr viel über das Mischen, habe nebenher begonnen, die Titel meiner CD "Falls jemand danach fragt" zu remastern. Dieses Provisorium werde ich in seiner jetzigen Form allerdings nicht mehr lange anbieten, weil "Wanderlied (Wayfaring Stranger)" und "Katy Cruel" für das Album "Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen" bestimmt sind und ich außerdem ein Album nur mit Eigenkompositionen plane, neu eingespielt mit Freunden und Kollegen.
Die beiden neuen Lieder wird es demnnächst als Single geben. Oder in limitierter Auflage mit ausgewählten Remasters auf einer längeren CD.
Also auch bei wenigen Auftritten viel zu tun diesen Herbst!


SAGO, diese intensive Zeit des akademischen Austauschs mit liederdichtenden Kollegen, ist nun auch schon wieder sechs Wochen her. Wie im letzten Jahr fügten sich  unter Christof Stählins Regie unsere Beiträge zu einem stilistisch kunterbunten, gut 140 Minuten langen Programm. Wenn auch die neuen Lieder unter dem Motto "Schatten" (in meinem Fall der "Begleiter") noch an einigen Stellen hingen (Konzentration fällt nach so einer Woche wirklich schwer!) so waren es doch zwei erstklassige Abende! In Mainz hatte man (vielleicht aus Angst vor den aus Friedberg bekannten Besucherrekorden) leider nur sparsam plakatiert. So blieb das "Unterhaus" diesmal noch vor dem großen Sturm verschont. In Friedberg (bei Augsburg) dagegen gab es wegen der Stehplätze die fast schon traditionellen hitzigen Debatten an der Abendkasse; die 200 Sitzplätze waren schon Wochen zuvor ausverkauft gewesen.

Soviel zur vermeintlichen Unpopularität des Liedermachens.

Da, wo sich Menschen für unsere Musik einsetzen, sei es organisatorisch, beherbergend und bewirtend oder technisch, da findet sie auch Freunde! Danke Euch; Ihr wisst, daß Ihr gemeint seid!

Die SAGO-Kollegen samt Web-Links (nicht alle waren in beiden Konzerten dabei!) findet Ihr aktualisiert hier, im Septemberbrief.

Es grüßt Euch herzlich vom herbstbunten Prenzlauer Berg

Holger Saarmann


 

 



Auf Achse, 13. September 2006


Hallo!

Ende der Woche beginnt das Spätsommer-SAGO. Dieses Jahr tagt die (Lieder-)Dichtergruppe um Christof Stählin in Mainz, und im dortigen "Unterhaus" präsentiert sie am 22.9. ihr gemeinsames Programm. Wer es in Mainz verpasst, kann uns tags darauf in Friedberg (bei Augsburg) erleben, aber Achtung: Die Karten sind rar!

Ich bin vorfreudig gespannt auf ein erneutes Zusammentreffen mit
Tina Häussermann (Stuttgart), Andreas Zimmer (Bramsche), Dota die Kleingeldprinzessin (Berlin), Matthias Reuter (Oberhausen), Anna Piechotta (Hannover), Eckart v.Hirschhausen (Berlin), Martina Gemmar (Steinfeld), Frank Bode (Berlin), Annett Kuhr (Rottweil), Danny Dziuk (Berlin), Uta Köbernick (Zürich), Martin Betz (Berlin), Flo Stanek (Wien), Martin Sommer (Darmstadt) und natürlich Christof Stählin (Hechingen).

Ich selber genehmige mir dann im Augsburger Raum noch ein Solo-Konzert: Am 24.9. in Aichach. Dort werde ich erstmals alle meine eigenen Lieder in einem Programm singen, eine ideale Gelegenheit für alle Friedberger, die durch meine zwei Lieder am Vortag Lust auf mehr bekommen haben (werden) ...

Nähere Infos zu allen Auftritten gibt's hier, im Konzertkalender.

Wenn ich so auf den August zurückblicke, denke ich vor allem an die bunte Tournee, die mich in mehreren Etappen von der Loreley bis ins Alpenland führte. Wie im letzten Jahr sang ich für viele junge Leute, die aus aller Welt an deutsche Hochschulen kommen, um unsere Sprache zu erlernen. Erstmals gab ich ein Konzert auf einem Rheinschiff und wies aus diesem Anlass inmitten rheinischer Weinseligkeit die oft ignorierte, enge Verwandtschaft zwischen den Damen Lore-Lay (Heine/ Silcher) und Suzanne (Leonard Cohen) nach. 

Beide Lieder wirken übrigens dann am besten, wenn man von oberhalb der Rüdesheimer Weinberge bei Nacht auf Bingen herabschaut.
Den regenfeuchten Urlaubern zweier bayrischer Campingplätze brachte ich im Scheinwerferlicht einer gnädigen Abendsonne wärmende Lieder zu Gehör. Nass wurde ich selber erst, als ich an einem freien Tag eine Alp erklomm.

Allen Zuhörern, Freunden, Organisatoren, Technikern und Veranstaltern in Frankfurt, Franken, Nieder- und Oberbayern, in Bayreuth, Magdeburg und Schwerin möchte ich nochmals herzlich danken!

Genießt den Rest-Sommer!

Holger Saarmann





 

Berlin, 2. Juli 2006


Hallo!

Lieder im Sternenzelt, am Rhein und für Studierende aus aller Welt ...

das wäre der Untertitel meiner diesjährigen Sommerloch-Tournee, zumindest für den solistischen Teil, denn die Tour endet (nach heutigem Stand) mit "Liedern, so deutsch wie der Wilde Westen", und da ist Vivien Zeller wieder mit dabei.

Die Tour-Route sieht jetzt folgendermaßen aus:

6.8. Rüdesheim/ Bacharach (Rheinfahrt-Konzert für den Sommerkurs der Uni Frankfurt)
8.8. Bodenwöhr - Campingkonzert

9.8. Bad Feilnbach - Campingkonzert
11.8. Bayreuth (Workshop & Konzert für Sommerkurs)

24.8. Magdeburg (Sommerkurs-Konzert)

25.8. Schwerin ("Winnetou ist ein Christ " mit Vivien Zeller)

Da ist also zwischen dem 11. und dem 24. August noch eine Lücke, die sich mit weiteren Konzerten ausfüllen ließe ... Wir werden sehen.
Nähere Infos zur Tour gibt's hier, im Konzertkalender.

Ich wünsche Euch und Ihnen allen einen schönen Sommer -

vielleicht sieht man sich ja mal!

Holger Saarmann





 

Berlin, 26. Mai 2006


Hallo!

Romantische Liederabende unterm Sternenzelt ...
Zur Zeit klingt das wie eine meteorologische Utopie, doch vergessen wir nicht: Noch ist Frühling!

Im Sommer aber, im August, werde ich wieder deutschlandweit auf Tour gehen!
Die Tourroute ist noch nicht festgelegt, aber es gibt schon einige Eckdaten:

6.8. Rüdesheim/ Bacharach (Rheinfahrt-Konzert für den Sommerkurs der Uni Frankfurt)

11.8. Bayreuth (Workshop & Konzert für Sommerkurs)

24.8. Magdeburg (Sommerkurs-Konzert)

25.8. Schwerin (Konzert mit Vivien Zeller)

Konzerte in den Zeiträumen zwischen diesen Terminen können Sie, liebe Veranstalter, noch buchen! Sinnvoll wäre es, Sie orientieren sich dabei regional an den Eckdaten
.

Da mein Camping-Konzert im bayrischen Bodenwöhr letztes Jahr ein so schöner Erfolg war, plane ich für diesen Sommer weitere ähnliche Konzerte. Die Organisation dieser Campingplatz- Liederabende liegt in den Händen der Projektagentur Kegel: Mein ehemaliger Bamberger Gitarrenschüler Dieter Kegel fungiert hier als mein Sommer-Agent, und wir beide freuen uns, wenn Sie, sofern Sie einen Campingplatz haben, Ihre Gäste diesen Sommer mit Livemusik verwöhnen wollen und ich diese Musik machen darf! In diesem Falle bitten wir Sie, sich bis zum 10. Juni mit Dieter Kegel in Verbindung zu setzen.
Natürlich können Sie auch als Urlauber auf "Ihrem" Campingplatz anregen, diesen Barden aus Berlin zu einem romantischen Liederabend im Fackelschein einzuladen!


Aus Kapazitätsgründen habe ich mein Solo-Konzert am 20. Mai in Pankow kurzerhand mit dem meines Kollegen Finn Ritter zusammengelegt. Der spielte nämlich zur selben Zeit wenige Häuser weiter, und da wir beide in Improvisationslaune waren, beschlossen wir, unsere Publika zusammenzuführen und so einer relativ großen Schar abwechselnd (!) unsere Lieder zu singen. Das hat uns großen Spaß gemacht, und nach unserer gemeinsamen Zugabe, "Help!", wollte niemand mehr glauben, daß Finn und ich uns zuvor nie begegnet waren.

Auch der 21. Mai mit Vivien Zeller war ein Erlebnis:
Der gut vorgeplante Versuch, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Berlin zum Kloster Jerichow (bei Tangermünde) zu gelangen, scheiterte, weil in Güsen (bei Genthin) der bestellte Rufbus nicht erschien. Da wir vor dem Konzert keine Lust auf eine 20 km-Wanderung hatten, hielten wir ein Auto an und ließen uns von einem freundlichen Adventisten-Pfarrer aus Wittenberge mitnehmen, der unvermutet ganz persönliche Assoziationen zu unserem Winnetou- und Migrantenprogramm hatte ... Eine denkwürdige Begegnung!
Das Konzert selber gaben wir wegen des Wetters teils drinnen, teils draußen. Die Kirchenglocken läuteten zu den unpassendsten Stellen, aber unser entzückendes Publikum hatte sehr viel Humor!


Ich habe Konzertpause und somit Zeit zum Geldverdienen, zum Reisen und zum Komponieren neuer Lieder. Spätestens ab Herbst werde ich mein Solo-Repertoire auf zwei Liederprogramme mit klaren Konturen aufteilen: In "Unter der Linde" könnt Ihr vor allem Volkslieder hören, in "Die Liebe, neu erfunden" singe ich Euch überwiegend meine eigenen Lieder vor. Und da ist gerade Einiges im Entstehen: Da sind Lieder in mir, die wollen einfach geschrieben werden! Schaut doch ab und zu mal bei den "Songs" rein!


Es grüßt Euch und Sie

Holger Saarmann



PS:

Im "Troubadour"-Liederwettbewerb konnte ich mich NICHT für das Finale qualifizieren.

Die Halbfinal-Gewinner waren

im "Quasimodo": (1.) Stephanie Forryan, (2.) Rüdiger Bierhorst, (3.) The Matching Spaces,

im "Schlot": (1.) Son D'Oro, (2.) Kat Garden (= Katharina Gade) und (3.) Timon Hoffmann.

Diese sechs Acts bestreiten also nun am 8. Juni das Finale im Maxim-Gorki-Theater.

Danke nochmals, McKinley Black, für die Initiative; sie hat, glaube ich, einiges bewegt!






Berlin, 3. Mai 2006


Hallo!

Regy Clasen, Katharina Gade, Manuela Sieber, Timon Hoffmann, Zac Galen, Son D'oro und ich, wir werden am morgigen Donnerstag, den 4. Mai, das Halbfinale des "Troubadour"-

Liederwettbewerbs bestreiten. (In meiner April-Rundmail nannte ich versehentlich einige Namen, die ihr Halbfinale bereits gestern im Quasimodo feierten.)
Näheres dazu auf der Troubadour-Website.
Ich freue mich, wenn jemand von Euch kommt, um mich zu unterstützen (das Publikum ist einer von drei Juroren), sehe der Sache aber heiter und gelassen entgegen und bin gespannt auf die Kollegen, die ich fast alle noch nicht kenne. Timon Hoffmann wird demnächst einen "Troubadour"-Wettbewerb in Hamburg starten.

Mein nächstes Solo-Konzert ist am Samstag, 20. Mai im Studio-Ableger von "Zimmer 16". Dort werde ich
passend zur Jahreszeit berichten, wie ich "Die Liebe - neu erfunden" habe. Es gibt ein paar Lieder, frisch aus dem Federhalter, aber natürlich auch die heimlichen Hits der letzten Jahre. (>> Kalender)
A propos Hits:
Nachdem nun schon seit zwei Jahren mein Pankower Kollege Gunnar Bittersmann eine folkige Version meines Liedes "Bahnsteig gegenüber" im Repertoire hat, singt dieses neuerdings auch meine Stuttgarter Kollegin Tina Häussermann mit Partner Fabian Schläper im Duett zum Klavier
als Teil ihres Chansonkabaretts "Spieltrieb".
Tina und Fabian, ich freue mich riesig, und ich hoffe, bald ein Konzert von Euch zu hören!
Euren Tourkalender hab' ich ja und für alle anderen gibt's hier den Web-Link zu Häussermann & Schläper.


Unsere Aufnahme-Sessions der "Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen" haben (trotz technischer Hürden) Ende März wie geplant stattgefunden, und Vivien Zeller und ich haben bei 19 Liedern an zwei Wochenenden eine ganze Menge geschafft. Einige wenige harren noch weiterer Takes (teils mit zusätzlichen Musikern), doch die meisten liegen nun schon in passablen Grobmixen vor und wurden im April auf diversen Lautsprechern dieser Republik getestet.

Bis zu unserem nächsten "Winnetou"-Konzert am 21. Mai im Kloster Jerichow, zum Internationalen Museumstag (>>
Kalender), wird die CD zwar nicht fertig sein, aber es wird eine Liste für Vorbestellungen geben samt einer konkreten Vorstellung, wie die CD klingen wird.

Es grüßt Euch

Holger Saarmann




 


Berlin, 23. März 2006


Hallo!

Hier ein Lebenszeichen aus der Mitte einiger öffentlich ereignisarmer Wochen.
Diese begannen mit dem Ende einer kleinen Tour Anfang Februar. Die Tour hatte Vivien Zeller und mich ins östliche Niedersachsen geführt. Links eine stimmungsvolle Impression aus Hildesheim. Auch Einbeck war ein Erfolg.

Abseits der Öffentlichkeit bereite ich die Aufnahmen für unsere CD "Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen" vor. Die meisten der etwa 20 Lieder werden wir live bei mir daheim aufnehmen, und ich hoffe sehr, daß die Session am kommenden Wochenende nicht aus technischen Gründen platzen muss:
Das Mischpult der Firma "Phonic", das ich mir gekauft habe, um mehrspurig auf meinen PC aufzunehmen, ist nämlich nicht mit meinem Betriebssystem kompatibel, und ich sehe nicht ein, von meinem Künstler-Einkommen Bill Gates mitzuernähren, indem ich mir - keine fünf Jahre nach dem ehrlichen Erwerb von "Windows 2000" - die Version "XP" kaufe!

Ungeachtet dieses Ärgernisses werde ich in Kürze mein erstes Solo-Konzert seit meiner Sommerloch-Tournee 2005 geben:

Am Samstag, 8. April in Jena, in Schillers Gartenhaus (Näheres in meinem Konzertkalender).
Ich werde "Lauschlieder aus früheren Gegenwarten und künftigen Vergangenheiten" singen, das ist ein provisorischer neuer Titel für die besten Lieder aus meinem Solo-Repertoire.

Ob ich es noch schaffe, bis dahin zwei neue Lieder fertigzustellen?
Wäre nicht schlecht, denn gleich im Anschluss an dieses Konzert tagt wieder einmal Christof Stählins Akademie für Poesie und Musik ("Sago"), und vor all den tollen Kollegen dort mag man ja nicht nur Altbewährtes auspacken.

Um meine Kenntnisse hinter den "Liedern, so deutsch wie der Wilde Westen" zu vertiefen, habe ich in den letzten Wochen viele neue Kontakte geknüpft; zunächst in die Pfalz (von wo im 18./19. Jahrhundert die Menschen scharenweise nach Amerika auswanderten), und nun endlich auch nach Amerika selbst:
Der Deutsch-Pennsylvanische Arbeitskreis vermittelte mir den Kontakt zu John Schmid, einem Folk- & Countrysänger aus Ohio, der in den letzten fünf Jahren zwei CDs mit "deitschen" Songs aufgenommen hat.
NEU! Aus der Recherche ergaben sich einige neue Web-Links im bibliographischen Teil am Ende meines Essays zu "Winnetou ist ein Christ". Wer sich also durch unser Programm für lebendige (!) pennsylvaniadeutsche Kultur zu interessieren begonnen hat, der möge sich da mal durchklicken.

Es grüßt Euch

Holger Saarmann


PS: 
Damit es keiner vergisst, hier noch einmal - für alle Berliner und Berlinreisenden - der Hinweis auf eine ganz tolle private Musikinstrumenten-Ausstellung in Hohenschönhausen!








Berlin, 26. Januar 2006


Hallo!

Die Franken waren gut zu uns!
Es war eine schöne gemütliche Kurz-Tour, die Vivien Zeller und ich vom 12.-14.1. unternommen haben. Was die Jahreszeit an Wärme nicht zu schenken im Stande war, erhielten wir durch den treuen Kreis meiner Freunde und Bekannte (Heimspiel!) und durch eine beträchtliche Zahl neuer Zuhörer, die unserer Musik eine Chance gaben. Den Einträgen im Konzert-Gästebuch zufolge hat sich so mancher Weg durch die Winternächte gelohnt.
Wir danken nochmals allen, die uns gelauscht und uns auf andere Weise unterstützt haben: Durch Beherbergung, Bekochung, Chauffeurdienst, Konzertorganisation, CD-Kauf, Lob und Kritik. Auf Einladung kommen wir gerne mal wieder ins Frankenland!

Nun stimmen wir uns mit einem Auftritt beim Berliner "Freundeskreis Karl May" am
Sa, 28.1. in Berlin-Wilmersdorf

auf eine kleine Tour in den (wenig wilden) Westen der Republik (Ost-Niedersachsen) ein:
Sa, 4.2. in Einbeck
So, 5.2. in Hildesheim

Näheres dazu hier, im Konzert-Kalender.

NEU! und interessant für (klassische) Gitarristen: Die beiden Karl-May-Lieder, die ich 2004 für Gitarre und Solostimme bearbeitet habe, kann man jetzt auch als Noten käuflich erwerben.
(>>Shop)


So, und nun noch etwas ganz Anderes:

Mein Freund Hilmar hat mich auf eine höchst interessante Ausstellung von Musikinstrumenten aufmerksam gemacht: Es handelt sich um die Privatsammlung von Dr. Bernd H.J. Eichler, die man seit einiger Zeit in Berlin unter sachkundiger Führung des Besitzers besichtigen kann. Da wetteifern nicht nur unzählige Waldzithern, Mandolinen, Banjos, Lauten, Dobros, (E-)Gitarren, Zithern und Scheitholze an den Wänden mit all den skurillen Blasinstrumenten in den Vitrinen um die Aufmerksamkeit des Besuchers: Mit seiner Sammlung von Zungeninstrumenten (Maultrommel bis Mundharmonika) aus verschiedenen Musikkulturen kann Bernd Eichler belegen, daß die übliche Einteilung von akustischen Instrumenten in Luft-, Saiten-, Fell- und Selbstklinger unsinnig ist.
Die Ausstellung findet man in der Schostakowitsch-Musikschule (Aquarium), Werneuchener Str. 14 in Berlin-Hohenschönhausen. Sie ist Mittwochs geöffnet von 10-16 Uhr. Führungen finden aber auch nach Vereinbarung (Tel.: 030/ 90296 3753) statt.
Interessante wissenschaftliche Aufsätze zu unterschiedlichsten Musikinstrumenten, aber auch zu Aspekten musikalischer Folklore gibt es auf Bernd Eichlers Website.


Beim Berliner Lieder-Wettbewerb "Troubadour - Modern Minstrels" konnte ich mich mit meinem Auftritt im QUASIMODO für das Halbfinale am 4. Mai im SCHLOT qualifizieren. Große Teile des fast 130-köpfigen, im Durchschnitt wohl recht jungen Publikums empfanden meinen Beitrag (ich sang "Bahnsteig gegenüber" und "Fi-di-bum") als Comedy (!) und zogen Vergleiche zu altbekannten musikalischen Spaßmachern. Offenbar hatte es meiner Moderation an gewohnter Tiefsinnigkeit gemangelt ... Nun muss ich wohl einiges leisten, um mich dieses Images wieder zu entledigen.
Der Abend war stilistisch kunterbunt: Khaled (der Publikumsliebling & Platz 2) und die Birddogs versprühten gute Laune in pop-rockigen Klangfarben, während es Reinhild Kuhn (Platz 3) und die Band Luisa mit den Pastelltönen ihrer deutschen Chansons beim Publikum ähnlich schwer hatten wie Tim Kuhnert mit seinen introvertierten Songs in englischer Sprache. 
Tja, das Publikum: "Passt nicht rein!" war ein häufiger Kommentar auf den Bewertungsbögen, aber er bezog sich mal auf diesen, mal auf jenen Künstler mit unterschiedlicher Begründung: 
Zu poppig, zu melancholisch, zu altmodisch, zu seltsam ... 
Wir Musiker taten uns mit unserer Verschiedenartigkeit weniger schwer: In relativ entspannter Atmosphäre haben wir hinter der Bühne ganz kollegial miteinander gefachsimpelt und gegen unser Lampenfieber anmusiziert.

Abschließend muss ich sagen: Ich bin immer wieder erstaunt, daß Bands auf Liedermacher- Wettbewerben trotz ihrer wirkungsvolleren Sounds nicht einhellig bevorzugt werden. Also, liebes Publikum: Wir Solo-Künstler freuen uns, daß ihr unsere einsame Bühnenleistung so zu würdigen wisst! Wenn wir ehrlich sind, lassen wir uns doch alle lieber von einem satten Ensemble-Sound einhüllen als daß wir musikalischen Monologen lauschen!

Die nächsten TROUBADOUR-Termine sind übrigens Donnerstag, der 2.2. im SCHLOT und Dienstag, der 7.2. im QUASIMODO.

So long!
Holger





Berlin, 7. Dezember 2005


Hallo!

Die Jahreswende steht bevor, und wer kein Weihnachtsliederprogramm anzubieten hat, verkriecht sich mit seiner Gitarre am warmen Ofen und brütet Ideen aus, damit es im Frühjahr viele niedliche Lied-Küken gibt ...

"Winnetou" macht Pause - aber nur bis zur Franken-Tournee:
Mitte Januar packen Vivien Zeller und ich unsere Rucksäcke und Instrumentenkoffer und reisen nach Süden, um in Nürnberg (12.1.), Scheßlitz (13.1.) und meiner Ex-Wahlheimat Bamberg (14.1.) "Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen" zu spielen.

In Berlin treten wir dann am 28.1. wieder gemeinsam auf, und zwar auf Einladung der Karl-May-Gesellschaft. Details zu den Konzerten hier, im Kalender.

Bis zur neuen Wildwest-Saison kann man mich solistisch zu folgenden Anlässen in Berlin erleben:

Am 14.12. bei "Unerhörte Lieder IV", ein Konzertabend der Berliner "Werkstatt Lied", den ich mir mit acht Kollegen teile.
Am 3.1. bei "Troubadour", einer Veranstaltung mit Wettbewerb-Charakter, die zweimal monatlich stattfindet.

Während das Publikum bei "Unerhörte Lieder" nur zuhören und applaudieren darf, ist bei "Troubadour" seine Stimme gefragt: Wer von den sechs Acts des Abends überzeugte am meisten und darf im Mai ins Halbfinale?
Solche Wettbewerb-Spielchen sind natürlich vor allem als Publikumsköder gedacht, denn Musiker fühlen sich in der Regel wohler, wenn sie nicht gegeneinander antreten, sondern nach- oder gar miteinander auftreten. "Troubadour" wird von meiner amerikanischen Kollegin McKinley Black organisiert und findet abwechselnd im QUASIMODO (Charlottenburg) und im SCHLOT (Mitte) statt, immer am ersten Dienstag, bzw. Donnerstag im Monat. Details hier, im Kalender.


A propos Wettbewerb:
Zum diesjährigen Liedermacher-Wettbewerb in Hoyerswerda wurden wie im Vorjahr zwölf Musiker eingeladen, die Freitags gemeinsam ein über dreistündiges Konzert gaben: Johanna Moll (Erlangen), Judith Rössler (Leipzig), Sascha Gutzeit (Wuppertal), Walter Liederschmitt (Trier), Jan Frisch (Weimar), Olaf Maske (Rheinsberg), Martin List (Panketal), die Duos Stellmäcke (Pfaffroda), Tosse (Kiel), Florian & Dorle Schausbreitner (Trier), die Singvøgel (Fürth) und ich. Ich sang mein "Fi-di-bum" und (für die "Liedermacher-von-heute-haben-

weder-Humor-noch-politisches-Bewusstsein"-Nörgler) mein "Gleisbesetzerlied", aber es half nichts: Die Preise (in Gestalt geschmiedeter Hoyschrecken) erhielten Jan Frisch und Sascha Gutzeit.


Zum Café-Konzert am Samstag musizierten u.a. Frank Fleißig (Plauen), Lutz Keller (Berlin), Wolfgang Vallentin (Leipzig), Matthias Trommler (Dresden) und Torsten Maxara (Weimar), der auch den Wettbewerb moderierte. Als zusätzliche Gäste waren Steffen Mensching, Arno Schmitt, Der Singende Tresen und 50 Hertz vor Ort. 

Es war ein intensives, überwiegend harmonisches Wochenende mit viel Austausch, noch mehr Musik, Schnee und sehr wenig Schlaf. Eine dieser Erinnerungen, die über den Winter helfen.

Das Lied "Fi-di-bum (Das Zimmer)" ist seit Kurzem auch käuflich erhältlich auf meiner CD "Falls jemand danach fragt" - hier, im Shop. Das ist jedoch in diesem Jahr mein einziger Beitrag zum Weihnachtsgeschäft.


Ich wünsche Euch und Ihnen allen Wärme und Licht in dieser trüben Zeit zwischen den Jahren!

Holger Saarmann




 



 

Berlin, 4. November 2005


Hallo!

Mitte Oktober beschloss ich, noch einmal so richtig einzutauchen in den Spätsommer, Farben

 zu sammeln für die lange graue Zeit, die in Berlin immer besonders grau ist.
Mit Fahrrad, Zelt und Gitarre folgte ich Havel und Elbe stromabwärts; ich konnte noch darin baden! Mein Ziel war das Dorf Glaisin, nahe dem Mecklenburgischen Barockstädtchen Ludwigslust. Aus Glaisin stammt der literarisch berühmte Amerika-Auswanderer Jürnjakob Swehn, den Vivien Zeller und ich in unserem "Winnetou"-Programm zitieren. Ich wollte mir sein Plattdeutsch einmal im Original anhören. Auch erfuhr ich einige interessante Details über die biographischen Hintergründe des Briefromans (ganz am Ende dieser Seite zusammengefasst) und daß Iowa landschaftlich der Griesen Gegend ganz ählich sei ...

Lauter Eindrücke, die unser nächstes Berliner "Winnetou"-Konzert am 17.11. in irgendeiner Form prägen werden. Kommt also zahlreich, denn wir wollen mit Euch auf teils vergessenen Pfaden und Brücken von der Alten in die ehemals Neue Welt wandeln, nach deutschen Spuren suchen im Amerika jener legendären Epoche, als man Fiddle und Banjo im Rhythmus der ersten Dampflocks spielte.
In Pennsylvania fanden wir klingende Belege für die Germanisierung Amerikas, welche uns die Amerikanisierung Deutschlands ganz neu beurteilen ließen. Und da dies eine musikalisch-literarische Fantasiereise ist, kommt neben den realen Auswanderern auch der Dichter und Komponist Karl May zu Wort.


Im Konzertkalender findet Ihr (neben kleineren Solo-Auftritten) weitere "Winnetou"-Termine außerhalb von Berlin; ich weise insbesondere schon mal auf unsere Touren nach Franken (12.-14.1.) und Niedersachsen (4./5.2.) hin.


Übrigens kündigte die "taz" unser Konzert im September groß an – unter der Überschrift: "Schönstes deutsches Tum: Winnetou und Weihnachtsbaum". Woher im Spätsommer die Lichtfest-Assoziation kam, blieb Redaktionsgeheimnis. Ich vermute journalistischen Intelligenzschwund, hervorgerufen durch zu früh verzehrte Supermarkt-Spekulatius.

Versprochen: Auch im November wird bei uns auf der Bühne weder geweihnachtelt noch getümelt!


Mein "Lied für Gleisbesetzer" erfährt gerade einen Aktualitätsschub, denn für Samstag, den 5.11. ist in Lüneburg eine große Demo GEGEN Kernenergie und FÜR alternative Stromerzeugung angekündigt, und anschließend wird im Wendland die Gleis- und Straßenblockade zwischen Dannenberg und Gorleben vorbereitet: Der Castor-Zug soll nämlich am 19./20. November fahren! Vor einem Jahr wurde der französische Aktivist Sébastien Briat bei einer Gleisbesetzer-Aktion bei Avricourt (Lothringen) vom Castor überrollt und getötet. Das Hubschrauber-Kommando, das dem Lokführer eventuelle Störungen vorausmelden sollte, war gerade zum Tanken geflogen ...
Aktuelle Infos zu den diesjährigen Aktionen gibt es bei X-tausendmal quer.


Noch etwas Website-Internes:

Die Rubrik "Songs" habe ich NEU!, d.h. übersichtlicher, gestaltet: Jedes Lied taucht nur noch einmal auf; Liedeingänge sind nun, wo mir das sinnvoll erschien, den Titeln nachgestellt. Außerdem habe ich die selbstgetexteten Lieder (Blüten) von den überlieferten (Wurzeln) geschieden. Einverstanden?
Auch mein Zimmer-Lied "Fi-di-bum" ist nun eingestellt.
Außerdem gibt es einige interessante Ergänzungen und
NEU!-e Erkenntnisse zun Jockel!

Es grüßt Euch

Holger Saarmann



 




Berlin, 30. September 2005


H
allo!

Ich freue mich, daß mich mein Berliner Kollegenfreund Tom Duerner (vor einem Jahr einer meiner Partner bei den "Asphaltbarden") eingeladen hat, in seinem Record-Release-Konzert mitzuwirken: Am Donnerstag, 6. Oktober im "Zimmer 16" (Näheres hier, im Kalender).

Tom ist ein erfolgreicher Ohrwurm-Züchter; man munkelt, er mische den Viechern spanische Gitarrenklängen aus dem Hause Villa-Lobos unters Futter. Was man den Liedermachern nicht alles nachsagt, kaum daß mal einer sowohl singen als auch Gitarre spielen kann!

Um die Genre-Fanatiker zu ärgern, hat Tom Duerner außerdem noch zwei Acts eingeladen, die man nicht als Liedermacher bezeichnet, obwohl sie Lieder machen: Die Band sucht Namen, sowie das Duo K.C. McKanzie & Joe Budinsky, das Kostproben aus ihrer sehnend erwarteten zweiten CD geben wird. Jeder kommt etwa 30 Minuten lang zu Wort und Ton.

Das alles also am nächsten Donnerstag in Pankow!

Auch ein neuer Berlin-Termin für "Winnetou ist ein Christ ..." ist ausgemacht:

am 17. November, 20 Uhr im "Verlängerten Wohnzimmer", Friedrichshain. Bitte gleich notieren!



Zwei spannende und bunte Konzerte liegen hinter mir, mit denen die Studenten von SAGO, der "Friedberger Akademie für Poesie und Musik", den Abschluss des diesjährigen Herbst-Seminars feierten. Beide Vorstellungen (am 23.9. in Friedberg, am 25.9. in Mainz) waren - samt ihrem Publikum! - phantastisch, und der Gedanke, dabeigewesen zu sein, belebt ungemein! So viele schöne Lieder und Texte an einem Abend, das soll uns mal einer nachmachen! Hier eine Online-Rezension.

Wer außer mir alles dabei war?

Dota die Kleingeldprinzessin, Martin Betz, Bas Boettcher, Eckart von Hirschhausen*, Sebastian Krämer* (alle aus Berlin), Tina Häussermann, Timo Brunke (beide Stuttgart), Annett Kuhr (Rottweil), Martina Gemmar (Steinfeld), Anna Piechotta (Hannover), Andreas Zimmer (Bramsche), Frank Bode (Herzberg) und natürlich der SAGO-Leiter Christof Stählin (Hechingen), der diese Mischung zu moderieren und zu verantworten hatte.
Und als Überraschungsgast verkündete schließlich der Ex-SAGOnaut Martin Sommer den "Feierabend".

(* Sie sprangen sozusagen ein für die in Mainz verhinderten Anna Piechotta und Dota.)

SAGO-Jahresaufgabe und Thema der ersten Konzerthälfte war "Das Zimmer", und so entstanden, wie in den Jahren zuvor, zwölf neue Werke. Vielen davon wünscht man, daß sie ebenso bekannt werden mögen wie der Vorschlaghammer-Song von Wir Sind Helden

"Denkmal" nämlich war 1999 (oder '98?) Jahresaufgabe - und Helden-Sängerin Judith Holofernes SAGO-Studentin.

Den Text meines Zimmer-Liedes werde ich irgendwann in den nächsten Wochen hier veröffentlichen. Ich singe es das nächste Mal kommenden Donnerstag im "Zimmer 16" (s.o.).

So long!

Holger




PS:
Wegen eines Link-Fehlers auf meiner Domain wurde für einige Tage leider (bei Zugang über die Startseite) nicht die aktuelle Version meines Konzert-Kalenders angezeigt. Das ist inzwische behoben.

 







Berlin, 1. September 2005


H
allo!

Ich melde mich zurück von meiner Sommerloch-Tournee. Berlin gleicht einer Backröhre; man

 mag gar nicht so recht glauben, was da in New Orleans passiert ist ... Das ist zwar auf der anderen Seite der Welt, aber dort, in Nordamerika, habe ich mich die letzten Monate in Gedanken ziemlich viel herumgetrieben. Und nachdem ich nun einen ganzen Monat allein mit meiner Gitarre durch die Republik gebummelt bin, freue ich mich, daß ich in einer Woche wieder mit Vivien und ihrer Violine auf die Bühne darf:

"Winnetou ist ein Christ ... - Lieder so deutsch wie der Wilde Westen"  

am 9. September, 20.30 Uhr in SISTERS coffee-bar in Berlin-Prenzlberg. Näheres hier.

Wir empfehlen unseren Besuchern, zeitig zu erscheinen, da die Plätze in der SISTERS coffee-bar begrenzt sind!


Die Sommerloch-Tournee hat fast alle meine Erwartungen erfüllt, teils übertroffen.
Sie begann kurioserweise damit, daß ich an der Uni Bayreuth ein Seminar für den internationalen Sommerkurs halten durfte, Thema: "Deutsche Volkslieder". Als Beispiel untersuchten und zelebrierten wir die "Ballade vom Jockel". (Einige internationale Erkenntnisse im Austausch mit den Studenten sind bereits in den Lied-Kommentar mit eingeflossen). Abends folgte das Konzert im
Glashaus, einer ideal für meine Musik geeigneten Konzert- und Tanzkneipe auf dem Campus. Im Gewimmel der gleich anschließenden Party verlor ich mein äußerst sympathisches Publikum aus den Augen und zog mich schon bald in mein Zimmer im Studentenwohnheim zurück.

Es folgten zwei Freilichtkonzerte, die ein wenig unter dem unsteten Klima dieses Sommers leiden mussten, das eine im Bauernmuseum in Frensdorf bei Bamberg (kurzfristig verlegt nach innen, von wo aus man durch die offene Tür zur Musik den Regen auf die bereits aufgestellten Stühle prasseln hörte), das andere auf dem
Campingplatz Weichselbrunn in Bodenwöhr (bei Wackersdorf). Nicht alle Campinggäste waren durch die wochenlange widrige Witterung so abgehärtet, daß sie an diesem - trotz Fackelschein recht kühlen - Abend anderthalb Stunden meinen Balladen lauschen mochten.

In Heidelberg hatte ich die Ehre, in der wunderschönen Alten Aula der Universität für etwa 250 Studenten aus aller Welt zu singen. Eine Erfahrung, die mich (gottseidank nur rückblickend) fast sprachlos macht ...
Auf ganz andere Weise schön war mein Freilicht-Auftritt in der dörflichen Schlosshof-Idylle im
Winzermuseum Rauenberg, nahe Heidelberg. Das Wetter war diesmal ganz auf meiner Seite ... die Konzertkasse hingegen, dem Schüttelgeräusch zufolge gut gefüllt, war es nicht: Der schwere, massive Stahlkasten mit dem Einwurfschlitz war einfach nicht mehr zu öffnen; der Schlüssel klemmte, eine Brechstange ließ sich nirgends ansetzen. Man bot mir an, die ganze Kasse mitzunehmen, aber mein Fahrrad (ich war per Bahn & Rad unterwegs) war so schon schwer genug bepackt. Daß die Kasse aufspringen würde, indem man sie einfach auf die Straße fallen ließ, hatte keiner für möglich gehalten ...

Konzerte für internationale Sommerkurse gab es noch zwei weitere: In Magdeburg (geschlossene Veranstaltung) und in Bielefeld (in Verbindung mit einem lieddidaktischen Seminar). Mein abschließendes Konzert in der
Remscheider Denkerschmette litt unter zwei zeitgleich stattfindenden Stadtfesten, die mir mein potentielles Publikum abspenstig machten.

Mein überwiegend internationales studentisches Publikum war von dem Repertoire, das ich ihnen präsentierte, offensichtlich angetan. Die Texte konnten (aus den am
Einlass verteilten Heften) mitgelesen, nach Laune und Aufforderung auch mitgesungen werden. 
Gespräche, Einträge in meinem Konzert-Gästebuch, die wiederholte Frage nach Gitarren-Akkorden zu den Liedern sowie CD-Verkäufe (die neue Auflage meiner CD "Hüt dich, schöns Blümelein" war weise kalkuliert) haben gezeigt, daß die Sommerkurs-Organisatoren das Interesse ihrer Studenten an traditionellen deutschen Balladen richtig eingeschätzt haben.


Herzlichen Dank nochmals an alle, die diese Konzerte organisatorisch ermöglicht haben,

an all die Freunde, Bekannten & Verwandten, die mich auf der Tour gastfreundlich beherbergt, begleitet, bekocht und chauffiert haben

und natürlich an all die lieben Menschen, für die ich singen und spielen durfte

Ich freue mich schon darauf, künftige Sommerlöcher mit Klängen zu füllen!


So long
!

Holger Saarmann











Berlin, 29. Juli 2005


H
allo!

Nach einem kräftezehrenden Probenmarathon war die Premiere von "Winnetou ist ein Christ" am 24. Juni im "Zimmer 16" (Berlin-Pankow) ein großer Erfolg! 

Vivien Zeller und ich, wir erhielten - neben dem Applaus eines entzückenden Publikums - von einigen gefürchteten Kritikern Bestnoten! Allerdings erschien diese Kritik nie gedruckt, denn die wohlunterrichteten Berliner Feuilleton-Redaktionen ignorierten die Veranstaltung wie gewohnt.

Ein weiterer "Winnetou"-Termin in Berlin ist momentan zwar nicht in Aussicht, aber ab Anfang 2006 werden wir mit diesem Programm in Franken und Niedersachsen unterwegs sein; einige Termine stehen schon hier, im Veranstaltungskalender. Natürlich werden wir auch den Herbst noch auszufüllen versuchen; interessierte Veranstalter sind hiermit freundlich eingeladen, mich zu kontaktieren!

Vorerst fiebere ich meiner Sommer-Tournee entgegen. Die Tourdaten stehen fest:


5.8.  Bayreuth, Glashaus

6.8.  Frensdorf (bei Bamberg), Bauernmuseum

9.8.  Bodenwöhr (bei Regensburg), Campingplatz Weichselbrunn

15.8.  Heidelberg, Alte Aula (Uni)

16.8.  Rauenberg (bei Heidelberg), Winzermuseum

21.8.  Bielefeld, Uni-Max

27.8.  Remscheid, Denkerschmette

Details dazu ebenfalls
hier, im Veranstaltungskalender. Alle Termine sind Solo-Konzerte.


Im Zusammenhang mit "Winnetou ist ein Christ" war es höchste Zeit, mein Sortiment an Liedtexten auf diesen Seiten zu erweitern  (
NEU!): Die Ballade des armen Webersohnes Karl May kann man jetzt nachlesen. Und nach einigen Online-Recherchen darf ich wohl behaupten, daß diese Website weltweit momentan die einzige ist, auf der man Liedtexte und Hörproben von Liedern in Pennsylvania Dutch findet. Kommentare dazu folgen im September; bis dahin verweise ich auf den Essay, den ich zum Programm geschrieben habe.


So long!
Holger Saarmann







 

Berlin, 28. Mai 2005


H
allo! And Hello!

Berlin verbrennt in der Maienhitze, also lasst uns zuerst nach vorn, auf den Sommer schauen:

Meiner
beginnt musikalisch mit der Premiere von "Winnetou ist ein Christ ...", einem ziemlich ausgefallenen Lieder- (& Lese-)Programm, das mehrere Folk-nahe Brückenschläge zwischen deutsch und amerikanisch wagt, vom Alten Europa in die ehemals Neue Welt, und dabei auch frühere künstlerische und praktische Versuche würdigt: An Karl May kommt man da als Guter Deutscher ebensowenig vorbei wie an den Auswanderern, die man in Pennsylvania "Dutch" nannte. Vivien Zeller und ich, wir würdigen den "Wilden Westen" in Fiktion und Wirklichkeit, wo immer er uns ge- oder berührt hat. Und selbst wenn wir dabei respektlos die Erinnerung an das deutschsprachige Oeuvre von Johnny Cash wecken, so wird dies sicherlich kein Ulk-Programm. Wir können aber nicht ausschließen, daß sich auch Fans vom "Schuh des Manitou" oder seiner literarisch-cineastischen Vorbilder gut unterhalten fühlen werden!

Also verpasst sie nicht, die Premiere von

"Winnetou ist ein Christ ... - Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen"

mit Vivien Zeller & Holger Saarmann,

am Freitag, 24. Juni, 21 Uhr im "Zimmer 16"/ Berlin-Pankow


Für den Abend danach (25. Juni, 20 Uhr) habe ich dann nochmals

"Die Liebe neu erfunden"

und singe - solo - in der "Zimmer 16-Studiobühne" alte und neue

Lieder an die Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber.

Ferner werde ich mich im August auf Solo-Tournee begeben. Hier in aller Kürze die Termine:
Bayreuth (5.8.), Frensdorf (6.8.), Bodenwöhr (9.8.), Heidelberg (15.8.), Rauenberg (16.8.), Bielefeld (21.8.), Remscheid (27.8.) ... möglich, daß weitere folgen.

Näheres zu allen Terminen hier, im Kalender.

März und April verliefen nicht ganz so ereignisarm, wie man der zweimonatigen Funkstille auf dieser Seite entnehmen zu können glaubt. Getextet und komponiert habe ich, stimuliert nicht nur vom Frühling (als er noch kühl war), sondern auch von SAGO, der Friedberger Akademie für (Lied-)Lyrik, die unter der Leitung von Christof Stählin in der Woche vor Ostern in Wasungen tagte (und nächtigte). Weiter geht's dann im September in Friedberg (bei Augsburg), mit einem gemeinsamen Abschlusskonzert im Unterhaus Mainz am 25.9. Das wird dann ein stilbunter, teils thematisch geprägter Liederabend, voraussichtlich mit Anna Piechotta, Martina Gemmar, Maka Kandelaki, Dota die Kleingeldprinzessin, Timo Brunke, Eckart von Hirschhausen, Marco Tschirpke, Manuel Stahlberger, Holger Saarmann und natürlich Christof Stählin.

Aber da ist ja noch ein ganzer Sommer dazwischen ...

So long!
Holger Saarmann






Berlin, May 28rd, 2005


Hello!

Berlin's burning in the heat of May, so let's look forward to summer:

Mine begins with the première of "Winnetou ist ein Christ ...", a rather excentric song (& literature) programme which forges several links between German and American culture and also acknowledges earlier artistic and practical attempts to do so. If you are American, you may wonder why this guy (me), like so many other German musicians, cherishes a tradition that he hasn't grown up in. But I tell you what: I have! 

Consider that (after my forefathers culturally germanized the British Isles in the early Middle Ages and the lingual result was elected the official language for the US) Germany has culturally been americanized for a long time, via media - and by military occupation (resulting in Johnny Cash - and others - singing German!).

Consider also the immigrant movements and the connections between the pioneers (such as the Pennsylvania Dutch) and their relatives back in the Old World.

And consider that the legend of the Wild West has been present in Germany long before the first Western movie was filmed, just like the Grimm's fairy tales in America: For almost seven generations, German children grew up with the novel characters by Karl May, such as the Apachee chief Winnetou. (For more info, read this!)

All these influences will be considered by Vivien Zeller (fiddle & vocals) and me (vocals & guitar) in an entertaining new programme, which is still waiting for an English sub-title, but will have its première on Friday, June the 24th, 9 p.m. at
"Zimmer 16"/ Berlin-Pankow (Germany).

If you miss this date, please check my calendar for further performances. You are certainly welcome to invite us for performances abroad, too!


To sing traditional German ballads and the ballads I wrote myself, I keep on doing solo performances, like on Saturday, June the 25th, 8 p.m., but that's also in the calendar.


In August, I am going for a solo tour through (mainly south-) Germany. The tour dates so far:
Bayreuth (8/5), Frensdorf (8/6), Bodenwöhr (8/9), Heidelberg (8/15), Rauenberg (8/16), Bielefeld (8/21), Remscheid (8/27) ... 

In March and April, I also did some songwriting, inspired by the early (and still cool) springtime, and also by participating at a little academy for lyric writers, called SAGO and led by
the "old school" Liedermacher Christof Stählin. We will meet again in September, and then will play a joint concert at the Unterhaus Mainz on September 25th. Other great participants will be Anna Piechotta, Martina Gemmar, Maka Kandelaki, Dota die Kleingeldprinzessin, Timo Brunke, Eckart von Hirschhausen, Marco Tschirpke, Manuel Stahlberger and certainly Christof Stählin. All lyrics will be in German - and Swiss German.

But there will be a whole summer between then and now ...

So long!
Holger Saarmann







 

Berlin, 23. Februar 2005


H
allo! And Hello!

Einige von Euch werden sich erinnern:

Vor einigen Monaten machte ich Vorankündigungen für mein neues Konzertprogramm

"Winnetou ist ein Christ ...". Angepeilt hatte ich November, und im Prinzip waren die Lieder auch schon ausgewählt und angeprobt. Aber irgendwas fehlte noch ... oder war es nicht eher irgendWER?

Vivien Zeller ist natürlich nicht irgendwer, sondern eine erfahrene Geigerin, die schon in einigen Berliner IrishFolk-Bands gefiedelt hat, etwa Sally's Garden, Kerbholz, im Duo mit der Neuseeländer Sängerin Twin oder für das Keyboard-Popduo Experience. Damit ist sie die optimale Ergänzung für meine Musik und ich bin sehr glücklich, daß ich ihr mein Repertoire schmackhaft machen konnte! Hier ein kurzer Mitschnitt von unserer zweiten Probe: 
 

Allen, die nun schon seit November auf "Winnetou" warten, sei darum gesagt: Gebt uns noch ein paar Wochen; das Warten wird sich lohnen! Termin und Ort für die Premiere werden rechtzeitig bekannt gegeben; Vorschläge können noch berücksichtigt werden!

Zur Zeitüberbrückung taugt auch meine (Solo-)Single "Holger Saarmann singt Karl May", die Ihr hier, im Shop, erwerben könnt.

Derweil lasst Euch mit zwei Solo-Terminen am 4. und 6. März vertrösten, beide in Berlin (Moabit und Heiligensee), der erste im Artenschutztheater, ein Ort mit einmaliger Atmosphäre: Das dumpfe Donnern der S-Bahnen und Fernzüge erinnert alle paar Minuten daran, daß man sich hier direkt unter einer der Haupt-Schlagadern der Stadt (wenn nicht gar Europas) befindet. Der ideale Ort, Lieder an die Frauen auf dem Bahnsteig gegenüber zu singen!

Näheres hier, in meinem Konzertkalender.


Zu guter Letzt aus aktuellem Anlass noch eine dringende Warnung an alle, die Musik archivieren:

Vor kurzem bemerkte ich erstmals Auflösungserscheinungen bei bespielten CD-Rohlingen der Firma Medion, die es in Aldi-Filialen unter den Marken "Lifetec", "Tevion" oder eben "Medion" zu kaufen gibt. Es handelt sich dabei um unsichtbare, aber deutlich hörbare Kratzer, etwa ab der 70. Spielminute (also die äußersten Tracks auf der CD). Die neuen Rohlinge zeigen beim Brennvorgang keine Fehler; dieser tritt erst im Laufe einiger Monate (oder Jahre?) auf, und zwar ganz von allein, nicht etwa durch Einwirkung von UV-Strahlung, Kratzer oder Fingerabdrücke! Etwa 20 Prozent meines wohlverwahrten privaten Musikarchivs sind bisher davon betroffen. Ob es sich um ein Schicksal handelt, das früher oder später JEDE selbstgebrannte CD (egal welcher Marke) ereilen wird, bleibt abzuwarten, bzw. zu überprüfen. Ich bin jedenfalls in höchstem Maße alarmiert!

Diese Meldung (sie geht auch an die Stiftung Warentest) hat hier durchaus ihren Platz, weil ich auch meine eigene Musik, die ich an Euch verkaufe, zum Teil auf Rohlinge der Firma Medion/ Lifetec gebrannt habe! (Neuerdings verwende ich Rohlinge der Marke "Platinum".) Das muss uns momentan zwar noch keine Sorgen machen, da die Spielzeiten meiner CDs deutlich unter 70 Minuten liegen. Ich empfehle Euch aber, beizeiten Sicherheitskopien auf Rohlinge Eures Vertrauens zu ziehen, denn keiner weiß, ob diese Kratzer mit der Zeit größer werden!

Es grüßt Euch

Holger Saarmann






Berlin, February 23rd, 2005


Hello!

Some of you will remember:

A couple of months ago, I gave an advance notice for my new concert programme

"Winnetou ist ein Christ ...". I had generally focused November, and basically, I had already chosen and rehearsed the songs. But I felt that something was missing ... or was it rather someBODY?

Vivien Zeller is a well-experienced violin player who already fiddled in several IrishFolk Bands of Berlin, such as Sally's Garden, Kerbholz. She also duetted with Twin from New Zealand and sessioned with the keyboard pop duo Experience. Therefore, she is the optimum addition for my music, and I am very glad that I could make my repertoire tempting to her! Here is a short recording from our second rehearsal: 
 

So, all of you who have been waiting for "Winnetou" since November: Just give us some more weeks, it will be worth while! The première date and location will be announced in time.

To get through, you can buy - and listen to - my (solo) single "Holger Saarmann singt Karl May", which is available here, at my Shop.

Meanwhile, I can offer you two more concert dates on the 4th and the 6th of March, both in Berlin
(Moabit und Heiligensee). The first one will be at the Artenschutztheater, a place with a unique Berlin atmosphere
: The muffled rumbling of the trains from far and near remind you permanently that you are sitting beneath one of the main arteries of the city (if not of all Europe). Seems like the most suitable place to sing ballads "to the women on the opposite platform".

For more precise information, please check my "Konzerte" calendar.


To finish the English version of this newsletter, I'll simply resume the last paragraphs of the German version to the pure warning for all those who burn music on CDs at home:

Do not trust any blank discs! Just recently, I found out that the type of CD-R 80 that I have been using for three years (Lifetec/ Medion) is NOT SAFE, and this may go for ANY OTHER make or brand! Check your self-burnt CDs for scratching noise, especially the tracks beyond the 70th playing minute! Mind that the scratches will invisibly show up months, maybe years after the recording, and they will possibly "grow"!

So long!

Holger Saarmann









 

Berlin, 21. Januar 2005


Hallo! And Hello!

 

Ich hoffe, liebe Besucher, Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen. 

Ich selber gedenke erst später aufzuspringen. Vielleicht dient mir dazu mein Konzert am 25. Januar in Leipzig. Kann aber auch sein, daß ich anschließend, bis zu meinem Auftritt am 13. Februar in Hildesheim, wieder in Winterschlaf falle. (>> Konzerte)

Ich freue mich sehr auf diese beiden Termine und hoffe auf neugieriges Publikum - und auf viele neue freundschaftliche Kontakte, sowohl zu den Niedersachsen wie zu den echten Sachsen.

Den Leipziger Termin verdanke ich vor allem dem Engagement des Musikers Christian Haase, der die Veranstaltungsreihe "Tastenknecht & Lautenschläger" in der Moritzbastei organisiert.

Nach Hildesheim eingeladen hat mich mein Kollege Siggi Stern. Er veranstaltet diesen Winter zum zweiten Mal die Konzertreihe "Kunstschnee".

Den bisherigen Winterschlaf habe ich dazu genutzt, ein neues Lied (nebst einiger neuer Bearbeitungen) fertigzuträumen. Am 24. Januar werde ich es bei der Offenen Liederbühne im "Zimmer 16" (Florastr. 16, Berlin-Pankow) erstmals einem kritischen Publikum vorstellen - als Generalprobe für Leipzig.

Zwischendurch, wenn ich aus dem Winterschlaf mal hochgeschreckt bin, habe ich unten im Laden, im virtuellen Schallplatten-Flohmarkt, nach dem Rechten geschaut: Dort
biete ich ausgemusterte LPs und CDs aus meiner (?) Plattensammlung zum Verkauf.
NEU!-erdings kann man auch in einer Wühlkiste für Single-Schallplatten stöbern, jede Jukebox ist ja hin und wieder dankbar für ein neues Repertoire. Zum Flohmarkt gibt es jetzt auch einen Zugang über die Startseite.

Bitte im Flohmarkt nicht nach meinen eigenen CDs suchen, die gibt es weiterhin im
Shop.

Und seit einigen Monaten hilft mir und vielen anderen Folk- und Lied-orientierten Künstlern beim CD-Verkauf der virtuelle Nachbarladen Bluebird-Shop. Schaut doch mal vorbei!

Es grüßt Euch

Holger Saarmann


 



Berlin, January the 21st, 2005



Hello!

I hope that all of you, dear visitors, happily caught the new year in time.

Me, I am going to jump on board later. Perhaps, my concert on January, the 25th in Leipzig will help me. If not, I will simply fall back into hibernation until my performance on February, the 13th in Hildesheim. (>> Konzerte)

I am looking forward to those dates very much and I hope for a curious audience - and for many new contacts.


Hibernating helped me to dream the finishing of a new song and several new adaptations. The song will first be presented at the Offenen Liederbühne at "Zimmer 16" (Florastr. 16, Berlin-Pankow) to a critical audience - as a rehearsal for Leipzig.

When occasionally starting up from hibernation, I checked the store downstairs, my virtual record "Flohmarkt": Here,
I sell vinyl and CD records that I sorted out from my (?) record collection. 
NEU!: A box for 45s! Do your jukebox a favour!

The "Flohmarkt" can also be entered via Home Page now.

 

But please do not seek for my own CDs at the "Flohmarkt", as they are further on available here, at the Shop.

And for a couple of months, the virtual Bluebird-Shop next door has been helping me and many other Folk & Song artists from Berlin and Germany to sell our music. Just drop in!

 

So long!

Holger Saarmann




Berlin, 17. Dezember 2004



Hallo! And Hello!

Hier noch ganz kurz eine
NEU! -igkeit, ehe sie zwischen die Jahre gerät:

Um in letzter Minute noch ein wenig im Weihnachtsgeschäft mitzumischen (Tina Turner hängt ja schon seit Wochen an jeder Litfaßsäule), habe ich mich entschieden, zwei brandneue Aufnahmen als Single zu veröffentlichen. Sie trägt den Titel:

 

Holger Saarmann singt Karl May

 

und dürfte wohl an Musik das Kurioseste sein, was Ihr Euren Lieben dieses Jahr unter den Weihnachtsbaum legen könnt. Sie kostet 3,50 Euro, aber wer vor Weihnachten bestellt, erhält 

50 Cent Rabatt! Also schaut noch mal schnell in meinen Shop, da kann man das Werk optisch und akustisch begutachten. 
"Ave Maria"
! Mensch, wenn das nicht zu Weihnachten passt, was dann?

Aber Wirtschaftsprognosen zufolge kann auch das Weihnachtsgeschäft nichts mehr daran ändern, daß 2004 ein düsteres Jahr für die Musikindustrie war.

Darum, liebe Leute: Kauft direkt beim Erzeuger! Und wartet nicht auf den Weihnachtsmann! Irgendwer muss es tun!

Ich wünsche Euch, mit oder ohne Karl May, einen harmonischen und erholsamen Jahreswechsel und jedem soviel Weihnachtsstimmung wie ihm lieb ist!

Es grüßt Euch

Holger Saarmann


PS:

Das Flugblatt zu meinem Gleisbesetzer-Lied gibt es jetzt hier als jpg-Datei zum Downloaden und Ausdrucken: Text, Noten und Akkordsymbole! Zudem ist eine Aufnahme des Liedes auf der Neuauflage meiner CD "Falls jemand danach fragt" enthalten. Aber das wisst Ihr ja schon.





Berlin, December the 17th, 2004



Hello!

Here's some quick news that shouldn't slip between the years:

Tina Turner's smile from every advertising pillar inspired me to participate in this year's Christmas business. So I decided to issue two brand-new recordings as a single, the title being:

 

Holger Saarmann singt Karl May

 

It should be the most curious music to be placed under the Christmas tree for your loved ones.

The price is 3,50 Euro, but you get 50 Cents off if you order your example before Christmas Eve.

So please have another quick look into my shop, where the work can be inspected optically and acoustically. "Ave Maria"! If that will not fit Christmas, what else will?

And do not wait for Father Christmas! Somebody has got to do it!


I wish you a harmonic and restful turn of the year, with as much Christmas mood as you like to be in - with or without Karl May!

So long!

Holger Saarmann


PS:

Two weeks ago, I announced that my "Railwayblockers' Song" was available as a pamphlet now. Now, it's true: You can download it here, as a jpg-file, for free: Lyrics, keys and chords!

A recording of the song is available on the new edition of my CD "Falls jemand danach fragt". But that's old news.









Berlin, 3. Dezember 2004



Hallo! And Hello!

Beim Liedermachertreffen HOYSCHRECKE 2004 in Hoyerswerda (26. bis 28. November) bin ich als Nachrutscher in den Wettbewerb hineingeraten, durfte sogar (aufgrund Losentscheid) den Abend eröffnen, habe aber keine der drei Hoyschrecken (große Insekten aus Draht, gestaltet von Helge Niegel) gewonnen. Die gingen an Judith Rössler, Ralph Schüller (beide aus Leipzig) und Klaus-André Eickhoff (Aachen), aber sie hätten auch an Tosse, Jin & Jan, Jörg Sieper, Höll/Scholze, Bernd Pittkunings, Karl-Thoralf Rittel, Oliver Ziegler oder Gaby Klees gehen können - oder an so manche(n) Teilnehmer(in) beim Café-Konzert am Samstagnachmittag. Das anschließende Preisträger-Konzert wurde massenwirksam ergänzt durch Matthias Kießling (Wacholder) und (Paul) Bartsch & Band. Allerdings bestand unter den angereisten Liedermachern weitgehend Einigkeit darin, daß man den zweiten Abend auch ohne Special Guests auf hohem Niveau hätte bestreiten können.

NEU! Im Workshop bei Paul Bartsch habe ich einen neuen Text vorgestellt, der sich zwar (ebenso wie die Vertonung) noch im Arbeitsstadium befindet, aber durchaus schon als Gruß an meine Kollegen taugt, die in Hoyerswerda mit dabei waren. Und natürlich an alle, die es sonst interessiert.

Einen Sampler habe ich in den letzten Tagen kompiliert; er bemüht sich, die Berliner Liedermacher- und Songwriter-Szene zu repräsentieren und wirbt für zwei unserer Spielstätten, bzw. die dort stattfindenden Offenen Bühnen: "Cellarfull of Folk" im OstEndTheater (Boxhagener Str. 99, Friedrichshain) und "Offene Liederbühne" im Zimmer 16 (Florastr. 16, Pankow). Schaut doch mal rein, mit oder ohne Instrument!

Der Sampler ist allerdings ein vorerst streng limitiertes, unverkäufliches Provisorium, gedacht für Rundfunkredakteure. Es wurde bereits über die Möglichkeit einer höheren Auflage mit (für Radio-Einsätze obligatem) Label-Code nachgedacht. Aber das ist momentan noch Utopie.

Ich würde die Sache hier vielleicht gar nicht erwähnen, wenn sie mir nicht Anlass gewesen wäre, meinen Song "Bahnsteig gegenüber" neu aufzunehmen. Diese Version wird künftig auf meiner CD "Falls jemand danach fragt" zu finden sein (>>Shop), neben zwei weiteren im Herbst eingespielten Liedern: "Lied für Gleisbesetzer" und "Fränkisches Rätsellied". Der Preis erhöht sich auf 6, nach Weihnachten auf 7 Euro. Dazu gibt's ein Klapp-Cover mit Foto.

Das "Lied für Gleisbesetzer" kam erstmals so richtig zum Einsatz, als ich es Anfang November zur Castor-Blockade im Wendland als Flugblatt verteilen und - trotz der traurigen Nachrichten aus Frankreich - mit anderen Demonstranten singen durfte.
NEU! Hier gibt es das Flugblatt (mit Noten!) als jpg-Datei zum kostenlosen Downloaden, für Gleisbesetzer und ihre Sympathisanten.

Kostenlos und
NEU! ist auch der Zutritt zu meiner Online-Flohmarkt-Wühlkiste: Hier biete ich ausgemusterte LPs und CDs aus meiner - und manch anderer - Plattensammlung zum Verkauf. Vielleicht nicht gerade ein Paradies für Raritätensammler und sicherlich ist der Besuch nicht zwingend für Fans von Folk und Lied, aber ich bin gespannt, wer sich per Suchmaschine alles dort hinverirrt!

Es grüßt Euch

Holger Saarmann





Berlin, December the 3rd, 2004



Hello!

At the songwriters' meeting HOYERSCHRECKE 2004 at Hoyerswerda, a town in the Lausitz, east Saxony (from 26th to 28th November), I slipped into the official competition and was even drawn (by lot) to open the evening, but didn't win any of the three "Hoyschrecken" (metal locusts, created by artist Helge Niegel). They were given to Judith Rössler, Ralph Schüller (both from Leipzig) and Klaus-André Eickhoff (Aachen), but could just as well have been given to Tosse, Jin & Jan, Jörg Sieper, Höll/Scholze, Bernd Pittkunings, Karl-Thoralf Rittel, Oliver Ziegler or Gaby Klees - or to some of the performers in the café concert on saturday afternoon. For mass attraction, the subsequent prize-winners' concert was supported by east German Folk legend Matthias Kießling (Wacholder) and (Paul) Bartsch & Band from Halle. Though the assembled songwriters, coming in from all over Germany just to play two or three songs each, agreed that they could have arranged a perfect evening all by themselves, without any special guests.

NEU! Here are some new lyrics by me, belonging to a song yet unfinished. I first presented them at a workshop at Hoyerswerda. An English translation will soon be available.


I compiled a sampler in recent days, supposed to (re)present the Berlin Songwriters scene (as far as I know it), to promote two of our favourite performing places:

"Cellarfull of Folk" at the OstEndTheater (Boxhagener Str. 99, Friedrichshain) and "Offene Liederbühne" at Zimmer 16 (Florastr. 16, Pankow).

If you are ever in Berlin, just drop in - you are welcome to bring along your instrument, or just to listen and enjoy!

The sampler is (for the time being) a strictly limited provisional CD, supposed to be sent to radio journalists. I am mentioning it, because it gave me a reason for re-recording my song "Bahnsteig gegenüber", a version that will from now on be included on my CD "Falls jemand danach fragt" (>>Shop), apart from two further recordings from this autumn: "Lied für Gleisbesetzer" (Song for railway blockers) and "Fränkisches Rätsellied" (Frankonian Riddle Song). The price will increase to 6 Euro, respectively 7 Euro after Christmas. The cover will be costlier, too.

The "Lied für Gleisbesetzer" (Song for Railway Blockers) was first performed in appropriate conditions (disregarding the sad news from France), when I joined the anti nuclear power blockade of the Castor train in the Wendland area in early November. My fellow demonstants were able to join in, using the pamphlets I had printed. NEU! You can download the pamphlet here, as a pdf-file, for free!

New (NEU!) is also the access to my Online-Flohmarkt-Wühlkiste: Here, I sell vinyl and CD records that I sorted out from my (?) record collection. It may not be the place for collectors of rarities, and it is certainly not a must for the fans of Folk & Song, but who knows who else will drop in, using a search machine?



All the best to all of you out there

Holger Saarmann






 

 

Berlin, 3. November 2004


Hallo! And Hello!

Wer sich auf meiner Website schon auskennt, der hat - neben dem neuen Blau - sicher bemerkt, daß die Schaltflächen nicht mehr aufleuchten, wenn der Cursor-Pfeil darauf zeigt. Der effektlose Ersatz hat den Vorteil, daß Internet-Suchmaschinen wie "google" nun auch auf die Inhalte hinter der Startseite zugreifen können; das ging mit den "JavaScript"-Schaltflächen nicht.

Normalerweise werden Tonträger im Laufe der Jahre billiger. Für meine CDs in meinem "Shop" werde ich hingegen ab Jahreswechsel die Preise ein wenig erhöhen. Damit möchte ich vermeiden, den Berliner "Bluebird Shop", der mir im virtuellen Nachbarhaus beim Verkauf behilflich ist, preislich zu unterbieten. Zudem ist es für mich aufwendiger, CDs per Post zu verschicken als sie an der Konzertkasse zu verkaufen. Dort also werden weiterhin die alten Preise gelten.

Anders ausgedrückt: Kauft jetzt CDs, Leute! Nie wieder sind sie (online) so preiswert wie dieses Jahr!

Wegen tiefgreifender persönlicher Differenzen hat leider meine Zusammenarbeit mit dem Pankower Dichter Fritz Wiehe ein plötzliches Ende gefunden. So können auch die bereits angekündigten Konzerttermine nicht mehr in der geplanten Besetzung stattfinden. Das ist auch in musikalischer Hinsicht schade, denn die Lieder von Fritz Wiehe sind für ein Zusammenspiel wie im Projekt "AsphaltBarden" einfach ideal. Bleibt mir nur, ihm für künftige Projekte nette Kollegen, viel Glück und Ausdauer zu wünschen. An Ideen jedenfalls wird es ihm sicher nicht mangeln!

Um in unserem mit Fritz geplanten Konzert am 12. November (>>Konzerte) die Lücke in unserer Besetzung zu schließen, wird sich vorzeitig Reinhild Kuhn zu Tom Duerner und mir gesellen, eine Meisterin des lyrischen, hintersinnig-witzigen und morbiden Chansons. Ich freue mich und bin gespannt auf die Zusammenarbeit und die Bereicherung unseres Klangspektrums um die Farben Akkordeon und Frauenstimme!

Und sollte ich zwischendurch noch Zeit finde, werde ich weiter an den Songs für mein neues Programm feilen:

"Winnetou ist ein Christ ..." – Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen

Es grüßt Euch

Holger Saarmann


PS:

Die neulich an dieser Stelle angekündigte Einführung der Berliner Regionalwährung (die ich in meinen Berliner Konzerten auch als Zahlungsmittel akzeptieren werde) hat sich wegen Termin-Schwierigkeiten der Bundesdruckerei auf ungewisse Zeit verschoben.

Näheres dazu auf der Website von "Berliner Regional".

 





November the 3rd, 2004


Hello!

Those who already know my site will notice that - apart from the new background blue - the buttons
do not shine anymore when touched by the cursor. The advantage of the effectless substitutes is that internet search machines like "google" can now also grip on the contents beyond the index page. That was impossible with the "JavaScript" buttons.

Usually, records get cheaper over the years. But for the CDs in my "Shop", I will rise the prices after Christmas. Thereby, I want to avoid underselling the Berlin "Bluebird Shop", who helps me with the sales in the virtual "house next door". Besides, sending CDs per mail is more time spending than selling them after a concert. The prices there will remain the same.
So, put in different words: Buy CDs now, folks! They will never be as cheap as they are this year!

For far-reaching personal differences, my collaboration with the Pankow poet Fritz Wiehe has come to a sudden end. This requires changes in the line-up of two performances that I already announced in  >> Konzerte:

The Berlin Chanteuse Reinhild Kuhn will close the gap and enrich our sound spectrum with the colours of accordeon and female vocals.


And should I find time in between "AsphaltBarden" rehearsals, I will give a finishing touch to the songs for my new programme:

"Winnetou ist ein Christ ..." – Lieder, so deutsch wie der Wilde Westen

which is still waiting for an alternative English title, for only about half of the included songs will be in German (or even in "Pennsylvania Dutch"), and who outside of the German speaking world will know about the Biedermeier novelist Karl May and his characters?

Regards

Holger Saarmann







23. September 2004


Hallo! And Hello!

Die schlimmsten Defekte sind repariert und meine Domain feiert ihr einmonatiges Bestehen! 

Die August-Neuigkeiten findet Ihr weiterhin hier.

Hinweisen möchte ich Euch auf einige neue Texte und Textkommentare; ich habe sie auch im Song-Register als
NEU! markiert:

Im Rahmen der Lieder-Kommentare habe ich einige interessante historische Informationen zusammengestellt, insbesondere zum "Jockel" und zu "Under der Linden". Ferner habe ich mir das englische Renaissance-Lied "Come again" zum Anlass genommen, musikrelevante Details aus meiner eigenen Biographie zu erzählen. Aber das ist natürlich längst nicht so spannend wie die Herkunft des "Jockels"! (Ach, möge sich nur ein Funken meines musikarchäologischer Eifers auf Euch übertragen!)

Einige Tage Erholung in der Idylle der Fränkischen Schweiz haben sich schöpferisch ausgewirkt, und ich tat (u.a.) etwas, was ich seit 1988 nicht mehr getan habe: Ich bin über meinen dem Überirdischen verhafteten Schatten gesprungen und habe - jedem aktuellen musikalischen Trend zuwiderlaufend - ein politisches Lied getextet! So plakativ, als sei es aus den 70ern geklaut (die Melodie "900 Miles" ist tatsächlich geklaut, allerdings aus dem 19. Jahrhundert), aber ich bin sehr zufrieden mit dieser Tat und stehe zu meiner Solidarität mit der Anti-Kernkraft-Kampagne "X-tausendmal quer". (Liedtext, Klangschnipsel und Link hier).

Im Oktober wird es außer einem Solo-Konzert in Einbeck (Niedersachsen) zwei interessante Gemeinschaftsproduktionen mit teils unterschiedlichen Mitstreitern geben, die eine nennt sich ASPHALTBARDEN. Weiteres hier, im Konzert-Kalender
.

Und was habt IHR im Oktober vor?

Es grüßt Euch

Holger Saarmann



PS: 

Eintrittskarten für meine Berliner Konzerte können künftig auch in Berliner Regionalwährung erworben werden! Ende September geht in Prenzlberg der "Berliner" an den Start, eine sogenannte Komplementär-Währung, die regionale Strukturen stärken soll.

Mehr Infos dazu auf der Website von "Berliner Regional".

NEU! PPS:

Am 29. September wird es im Bundestag eine öffentliche Anhörung zum Thema "Quote für mehr Musik aus Deutschland in deutschen Medien" geben. Zu diesem Thema habe ich mich bereits im Juli in einem Offenen Brief an die Initiatoren des Aufrufs geäußert. Da sich inzwischen auch die großen Zeitungen wieder für das Thema interessieren, möchte ich meinen Standpunkt zur "Deutschquote" nun auch hier, in meinem eigenen Forum, veröffentlichen, um bei Bedarf darauf verweisen zu können.

Wer mag, kann mir seine Meinung zum Thema schreiben, und wer es wünscht, dessen Zuschrift werde ich hinter meinem Offenen Brief veröffentlichen.




September, the23rd 2004


Hello!

The worst defects are repaired and my domain is celebrating its one month existence

The news of August can still be read here.

I would like to turn your attention to some new lyrics and song comments. 

I marked them as NEU! in the Song-Register:

I assembled some very interesting historical information, especially concerning "Jockel" and "Under der Linden". Moreover, I chose the English Renaissance song "Come again" to tell you some musically relevant details from my own biography. But that is certainly not nearly as thrilling as the origins of "Jockel"!

Some relaxing days in the idyl of the "Fränkische Schweiz" took effect on my creativity and enabled me to write my first political lyrics since 1988. It is a campaign song for the anti nuclear power movement. The lyrics have a certain 70s appeal, but considering that the tune "900 Miles" is from the 19th century may help to put nostalgia in clear relations.

In October, I will play one solo concert at Einbeck (Niedersachsen) and two interesting co-productions together with different fellow-musicians. One project is called ASPHALTBARDEN (asphalt minstrels?? Name and link are still waiting for a translation!) 

Read more in the Concert Calender.

So, what will YOU do in October?

Regards

Holger Saarmann






22. August 2004


Hallo! And Hello!

Holger Saarmann heißt alle Besucher in seiner frisch eingerichteten Domain willkommen!

Nun webe ich also mit am weltweiten Netz - zweisprachig!

Ich möchte lieber nicht nachrechnen, wie viele Stunden mich das Basteln dieser Website von meiner eigentlichen Berufung, dem Musikmachen, abgehalten hat. Aber nun ist sie endlich fertig!

Meine Homepage entstand nicht aus Spaß an den Freuden (und Tücken) des Webdesigns, sondern vor allem zu dem Zweck, den Musiker Holger Saarmann (>>Holger Who?) und seine seltsamen Sphären bekannter zu machen. (Der Privatmensch Holger ist dabei meist zwischen die Zeilen geraten.) Ich habe mir trotzdem Mühe mit der Gestaltung gegeben und Designvorlagen verschmäht. Freundschaftlich und sachkundig beraten hat mich mein Kollege Tom Duerner, dem ich deshalb hier - vor den Augen der Weltöffentlichkeit - herzlich danke! Außerdem Dank an Timo Kozlowski (Bangkok) und Gerd Müller (Bamberg) für zusätzlichen Rat. (Letzterer verhalf mir bereits vor einigen Wochen auf "Gerds Musicpage" zu Internet-Präsenz.) 

Trotz aller Hilfe funktioniert wahrscheinlich noch nicht alles so, wie es sollte. Deshalb bitte ich Euch, liebe Besucher: Schreibt mir Eure Kritik, Eure Verbesserungsvorschläge (>>Kontakt)! Ich bin besten Willens, alle technischen, sachlichen und sprachlichen Fehler (englisch!) zu beheben!

Auch wenn es ein hartes Brot ist in einer wirtschaftlich derart kaputten Stadt wie Berlin: Ich verfolge das große Ziel, von der Kunst zu leben. Diese Website wirbt ganz unverfroren für meine Musik - auf Tonträger (>>Shop) und Bühne (>>Konzerte, >>Programme).

Darüber hinaus will sie aber auch den Freunden meiner Musik ein informatives Nachschlagewerk sein. Meinen Weg als Musiker habe ich dokumentiert (>>Vita und >>Archiv) und die Texte zu fast all den Liedern, die ich singe, zusammengestellt (>>Songs) und kommentiert. Teils verraten dabei die akribischen Kommentare das Gewissen des Akademikers - und die Ungenauigkeiten den umwölkten Geist des Musikers. Das Deutsche Volksliedarchiv möge mir verzeihen! Hier geht ein besonders herzlicher Dank an Barbara Boock!

Diese Musiker-Website hat auch klingende Komponenten - allerdings kann ich nicht ganz ohne Magenschmerzen darauf hinweisen, denn die Musik-Proben, die ich aus Rücksicht auf uns Surfer mit Steinzeit-Modem sehr stark komprimiert habe, klingen nun wie alte Schellackplatten.

Aber vielleicht weiß ja jemand von Euch eine bessere Lösung!

Holger Saarmann




 

August, the 22nd 2004

 

Hello!

Holger Saarmann welcomes all visitors to his newly installed domain!

This is my contribution to the worlwide web. Most parts of this site are bilingual, because I'd like to reach the world beyond Germany, Austria and Switzerland. 

As for my lingual mistakes, I hope for your indulgence - and for your corrections.

I didnot create this homepage for the joys of web design, but to introduce the musician Holger Saarmann (>>Holger Who?) to a larger group of people. (The private person Holger mostly got between the lines.) Trying to create everything by myself, I refused to use any patterns that the software offered. I was friendly and competently advised by my songwriter colleague Tom Duerner, whom I wish to thank here sincerely - with the whole world watching!

Thanks also to Timo Kozlowski (Bangkok) and Gerd Müller (Bamberg) for additional consults. (The latter already helped me to achieve internet presence, a couple of weeks ago - see "Gerds Musicpage".) 

I suppose that still not everything will work the way it should. So I'm asking you, dear visitors, to send me your criticism and to tell me how to improve things (>>Kontakt)!


It may be hard to achieve in an economically  wrecked city like Berlin, but I am persuing the aim to make a living from music. This website advertises my music in a rather unconcealed way - on CD (>>Shop) and on stage (>>Konzerte, >>Programme).

Beyond that, it wants to be an informative reference-book to the friends of my music. For you, I documented my path as an artist (>>Vita and >>Archiv) and I assembled, commented and translated nearly all of the song lyrics I sing (>>Songs). Some comments reveal the conscience of the academic - while some inaccuracies are hopefully excused by the clouds around the artist's spirit.

This musician's website also includes sound components - though I cannot mention it without pain in my stomach: The music samples sound like old shellack records. (Minding all those who are online with a simple modem like mine, I chose the highest degree of mp3 compression.)

Perhaps one of you will know a better solution!

Holger Saarmann







Im Halbfinale des Berliner "Troubadour"-Wettbewerbs,

4. Mai 2006, nach Friseusenbesuch.

Foto: Mario Koss



























Eine Hildesheimer Konzerteindruck:

"Winnetou", am 5. Februar im Galgenberg-Restaurant
Foto: Herbert Rahnenführer



























Vivien Zeller und Holger Saarmann

auf den Spuren Old Shatterhands

Foto: Katalin Zenker


























Dr. Bernd Eichler in seiner Musikinstrumenten-Ausstellung in Berlin-Hohenschönhausen


























Mit Vivien Zeller auf der Offenen Liederbühne,

"Zimmer 16" (Berlin-Pankow) am 23. Mai '05

Foto: Stefan Greitzke































Konzert in der Moritzbastei Leipzig in der Reihe

"Haases Tastenknecht & Lautenschläger"

am 25. Januar 2005





























Zu Gast bei Tom Cunningham im Soda's Club (Berlin-Prenzl'berg): "Songwriters in the Round"

am 2. Februar 2005




















Zu Gast bei Tom Cunningham im Rickenbacker's (Berlin-Wilmersdorf): "Songwriters in the Round"

am 20. November 2004
























 

Zu Gast bei Tom Cunningham im Rickenbacker's (Berlin-Wilmersdorf): "Songwriters in the Round"

am 19. Juni 2004



























 

Zu Gast bei Tom Cunningham im Rickenbacker's (Berlin-Wilmersdorf): "Songwriters in the Round"

am 20. November 2004





























A guest performance at Tom Cunningham's "Songwriters in the Round"  

at the Rickenbacker's (Berlin-Wilmersdorf): 

June 19th, 2004


 

 

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